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Anwendung polymerer Stützflüssigkeiten bei der Herstellung von Bohrpfählen und Schlitzwänden.

Ergebnisse

Projektbeschreibung

Projektbeteiligte

Eckdaten

Anwendung polymerer Stützflüssigkeiten bei der Herstellung von Bohrpfählen und Schlitzwänden.


Projektnummer
10.08.18.7-07.11
Projektbeginn
09.2007
Projektende
09.2009
Projektstatus
abgeschlossen mit Bericht

Ergebnisse

Polymerlösungen stellen eine technisch und wirtschaftlich interessante Alternative zu den bislang üblicherweise verwendeten Bentonitsuspensionen bei der hydraulischen Stützung von Bohrlöchern und Schlitzen dar. Anders als hei Bentonitsuspensionen hat wegen der nicht vorhandenen oder zu geringen Fließgrenzen der einsetzbaren Polymerlösungen die zeitabhängige Eindringung der Stützflüssigkeit in den Baugrund eine zentrale Bedeutung für das Stützverhalten. Es wurden daher in Labor- und Feldversuchen insbesondere das Strömungsverhalten solcher nicht-newtonscher Fluide im Lockergestein untersucht und Möglichkeiten der analytischen und numerischen Modellierung diskutiert. In den Feldversuchen wurden fünf Bohrpfähle polymergestützt und ein Vergleichspfahl bentonitgestützt hergestellt und dabei auch weitere baupraktische Fragestellungen untersucht, Außerdem wurde die Umweltverträglichkeit des Verfahrens untersucht. Dazu diente u.a. eine Grundwasserbeweissicherung während und nach Durchführung der Feldversuche.

Projektbeteiligte
Antragsteller/in :

TU München, Zentrum Geotechnik
Baumbachstr. 7
81245 München

Federführende/r Forscher/in (alternativ Sprecher/in) :

Prof. Dr.-Ing. Norbert Vogt (Bearbeiter)

Dipl.-Ing. H. Lesemann (Bearbeiter)

Fachbetreuer/in im BBSR :

Dr. Michael Brüggemann, i. A. WB 3

Eckdaten
Schlagworte zum Projekt : Schlitzwand; Bohrpfahl; Bohrloch; Herstellung; Stützung; Stützflüssigkeit; Polymer; Lösung; Eigenschaft; Wirkung; Rheologie; Strömungsverhalten; Eindringung; Baugrund; Lockergestein; Versuch; Laborversuch; Feldversuch; Modellierung; Bentonit; Vergleich; Umweltverträglichkeit; Grundwasser;
Einordnung in Zukunft Bau : Forschungsbericht, Forschungsförderung, Gründung
Bundesförderung in EUR : 79.500,00